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inkinspirit

Rechtliches

Daten­schutz­erklärung

Stand:

Was wir mit deinen Daten machen, warum, und wer sie sonst noch zu sehen bekommt.

Wie Google Daten von Websites wie dieser nutzt, erklärt Google hier: business.safety.google/privacy

1. Wer verantwortlich ist

Für diese Website und für das Tattoo Studio ist verantwortlich:

Dönz, ink in spirit tattoos

Einzelunternehmen, Inhaber Cyrill Dönz

Adresse
Zürcherstrasse 51, 8854 Siebnen, Schweiz

Im Tattoo Studio tätowieren neben Dönz, ink in spirit tattoos zwei weitere eigenständige Firmen. Stellt dir eine von ihnen dein Tattoo in Rechnung, ist sie für die Daten zu deinem Termin, deinem Gesundheitsbogen und deiner Rechnung verantwortlich. Das steht auf deiner Rechnung.

Doroshenko, Aquasia Tattoos

Einzelunternehmen, Inhaberin Anastasiia Doroshenko

Adresse
Zürcherstrasse 51, 8854 Siebnen

Siarnacka Aleksandra tattoo

Einzelunternehmen, Inhaberin Aleksandra Siarnacka

Adresse
Zürcherstrasse 51, 8854 Siebnen

In der Tattoo Akademie bilden zwei eigenständige Firmen aus. Für deine Daten aus dem Ausbildungsvertrag ist die Firma verantwortlich, mit der du ihn schliesst:

Dönz, ink in spirit tattoos

Einzelunternehmen, Inhaber Cyrill Dönz

Adresse
Zürcherstrasse 51, 8854 Siebnen

Doroshenko, Aquasia Tattoos

Einzelunternehmen, Inhaberin Anastasiia Doroshenko

Adresse
Zürcherstrasse 51, 8854 Siebnen

Hast du Fragen zu deinen Daten, schreib an eine dieser Adressen. Wir antworten in der Regel innert 30 Tagen.

Es gilt das Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Wohnst du in der EU, halten wir uns zusätzlich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), soweit sie auf uns anwendbar ist.

2. Der Grundsatz

Wir erheben nur, was wir für deine Anfrage, deine Ausbildung oder dein Tattoo brauchen. Wir verkaufen keine Daten. Weitergegeben wird nur an die Stellen, die in Abschnitt 8 stehen.

3. Wenn du die Website anschaust

Unser Hoster Hostpoint in der Schweiz speichert beim Aufruf automatisch technische Angaben: deine IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, die aufgerufene Seite, deinen Browser und dein Betriebssystem. Wir brauchen das, damit die Seite läuft und wir Angriffe und Fehler erkennen. Grundlage ist unser Interesse an einem sicheren Betrieb.

Schriften, Videos und die Fotos des Rundgangs liegen auf unserem eigenen Server. Beim Anschauen wird nichts bei Google Fonts, YouTube oder Vimeo abgerufen.

Auf der Startseite, der Studio- und der Akademieseite und im Bewerbungsformular merkt sich dein Browser ausserdem, über welchen Link du zu uns gefunden hast: die Kennzeichen aus der Adresse, zum Beispiel utm_source, fbclid oder gclid, die Seite, auf der du angekommen bist, die Website, von der du kamst, und den Zeitpunkt. Das tut er nur, wenn du Marketing zulässt (Abschnitt 7). Ohne diese Zustimmung speichert er nichts und löscht einen früheren Eintrag. Der Eintrag heisst «senua_herkunft» und liegt auf deinem Gerät. An Google, Meta oder andere geht er nicht. Schickst du eine Bewerbung, eine Beratungsanfrage oder eine Gutschein-Bestellung ab, kommt er mit, damit wir sehen, welche Werbung Menschen zu uns bringt. Wir werten ihn höchstens 90 Tage lang aus, danach wird er beim nächsten Besuch neu angelegt. Löschen kannst du ihn in deinem Browser jederzeit.

Auf den Danke-Seiten nach einer Bewerbung oder Beratungsanfrage vermerkt dein Browser, dass diese Einsendung schon gezählt ist, damit sie beim Neuladen der Seite nicht doppelt zählt. Das passiert nur, wenn du der Messung zugestimmt hast und die Einsendung dabei gezählt wird. Der Eintrag beginnt mit «senua_gezaehlt_», enthält nur die Kennnummer der Einsendung und nichts über dich, bleibt auf deinem Gerät und verschwindet, wenn du den Tab schliesst. Nach einer Gutschein-Bestellung merkt sich der Tab unter «senua_gutschein_link» deinen persönlichen Rechnungslink, damit die Rechnung beim Neuladen wieder erscheint. Er verschwindet, wenn du den Tab schliesst. Die Rechnungsseite selbst misst nichts.

Links zu Instagram, WhatsApp und Google Maps sind gewöhnliche Links. Erst wenn du einen öffnest, erfährt der jeweilige Dienst von deinem Besuch. Ab dann gelten seine Regeln.

Einträge auf deinem Gerät kannst du in deinem Browser jederzeit ablehnen oder löschen. Dann funktioniert Einzelnes nicht mehr, zum Beispiel der gespeicherte Entwurf im Bewerbungsformular.

4. Wenn du uns schreibst oder dich bewirbst

Beratung im Studio

Im Formular für die Tattoo Beratung fragen wir nach deinem Namen, deiner Nummer für WhatsApp, deiner E-Mail-Adresse, ob die Beratung im Studio oder als Videocall sein soll, den Tagen und Zeiten, an denen du kannst, und nach deiner Idee.

Dazu kommen zwei unsichtbare Felder gegen automatische Spam-Einsendungen. Darin steht nichts über dich, nur wann das Formular geöffnet wurde.

Gutschein bestellen

Bestellst du im Studio einen Gutschein, fragen wir nach dem Betrag, für wen er ist, dem Anlass, dem Wunsch oder Thema, der Adresse, an die er gehen soll, und nach deiner E-Mail-Adresse. Nennst du uns dabei eine andere Person, verwenden wir ihre Angaben für diesen Gutschein. Hast du Marketing zugelassen, kann der Meta-Pixel dabei auch ihren Namen und ihre Adresse aus dem Formular lesen und unkenntlich gemacht an Meta schicken, die sie mit Facebook- und Instagram-Konten abgleicht (siehe Abschnitt 7). Gib Angaben zu einer anderen Person deshalb nur ein, wenn sie damit einverstanden ist oder damit rechnen darf. Auch hier gibt es die zwei unsichtbaren Felder gegen Spam.

Nach dem Absenden zeigen wir dir sofort die QR-Rechnung mit deinen Angaben. Sie ist nur über deinen persönlichen Link erreichbar, 30 Tage lang, und Suchmaschinen finden sie nicht. Zusätzlich schicken wir dir eine E-Mail mit den Zahlangaben, dem Link zur Rechnung, dem Namen der beschenkten Person und der Versandadresse. Den Gutschein schicken wir mit der Post an diese Adresse.

Mit der Beratungsanfrage und der Gutschein-Bestellung speichern wir zusätzlich: wann sie eingegangen ist, wie lange das Ausfüllen gedauert hat, welchen Browser und welches Gerät du benutzt hast, über welchen Link du zu uns gefunden hast, zum Beispiel über eine Anzeige, und einen Schlüssel aus deiner IP-Adresse, aus dem sich die Adresse selbst nicht zurückrechnen lässt. Das brauchen wir, um Spam zu erkennen und zu sehen, welche Werbung ankommt.

Bewerbung für die Akademie

Im Bewerbungsformular fragen wir nach deinem Vor- und Nachnamen, deinem Geburtsdatum, deiner Adresse, deiner E-Mail-Adresse, deiner Handynummer für WhatsApp, deinem heutigen Beruf, wie gut du Schweizerdeutsch verstehst, wie du die Ausbildung bezahlen möchtest, der Klasse, für die du dich bewirbst, und nach deiner Motivation. Dazu bestätigst du, dass du während der vier Monate vor Ort jede Woche am Unterrichtstag dabei bist.

Nach dem Geburtsdatum fragen wir, weil ein Ausbildungsvertrag mit einer Person unter 18 die Zustimmung eines Elternteils braucht. Nach Schweizerdeutsch, weil der Unterricht ausschliesslich auf Schweizerdeutsch läuft. Nach der Zahlweise, damit wir das Gespräch mit dir vorbereiten können.

Während du das Formular ausfüllst, merkt sich dein Browser deine Eingaben als Entwurf: alles, was du eingibst und auswählst, ausser deiner Bestätigung zum Zeitaufwand, und bei welchem Schritt du bist. So geht nichts verloren, wenn die Verbindung abbricht oder du die Seite schliesst. Der Eintrag heisst «senua_bewerbung_entwurf_v1» und liegt bis zum Absenden nur auf deinem Gerät. Nach dem Absenden wird er gelöscht. Öffnest du das Formular erst nach mehr als 30 Tagen wieder, wird er ebenfalls gelöscht. Du kannst ihn in deinem Browser jederzeit selbst löschen.

Mit der Bewerbung speichern wir zusätzlich: wann sie eingegangen ist, wie lange das Ausfüllen gedauert hat, welchen Browser und welches Gerät du benutzt hast, und einen Schlüssel aus deiner IP-Adresse, aus dem sich die Adresse selbst nicht zurückrechnen lässt. Das brauchen wir, um Spam zu erkennen. Dazu kommt, über welchen Link du zu uns gefunden hast (siehe Abschnitt 3).

Was danach passiert

Alle Formulare laufen über unseren eigenen Server bei Hostpoint in der Schweiz. Bewerbungen, Beratungsanfragen und Gutschein-Bestellungen werden dort gespeichert. Beratungsanfragen löschen wir dort, sobald wir sie für Beratung, Termin und Rückfragen nicht mehr brauchen; die automatische Bereinigung löscht sie nach 730 Tagen. Bewerbungen ohne Ausbildungsvertrag löschen wir dort 24 Monate nach Eingang, damit wir dich bis dahin für einen späteren Start noch einmal anfragen können. Diese Fristen gelten auch für aussortierte Beratungsanfragen und Bewerbungen. Gutschein-Bestellungen behandeln wir als Buchungsbelege mit einer Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren ab Ende des Geschäftsjahres (Art. 958f OR). Unsere automatische Bereinigung löscht sie am 1. Januar zwölf Jahre nach dem Eingangsjahr. Die zusätzlichen Angaben zu Ausfüllzeit, Browser und Gerät, Herkunftslink und dem Schlüssel aus deiner IP-Adresse entfernen wir bei Gutschein-Bestellungen nach 90 Tagen; bei Bewerbungen und Beratungsanfragen bleiben sie bis zur Löschung der jeweiligen Einsendung erhalten. Aussortierte Gutschein-Bestellungen löschen wir 90 Tage nach Eingang.

Jede Einsendung kommt zusätzlich als E-Mail in unser Postfach bei Gmail. Gmail gehört zu Google, die Daten liegen damit auch in den USA (siehe Abschnitt 9). Schreibst du uns direkt eine E-Mail, landet sie ebenfalls dort. Diese E-Mails löschen wir nicht automatisch. Möchtest du, dass wir die E-Mail zu deiner Beratungsanfrage löschen, sag es uns, dann tun wir das.

Wozu: um dir zu antworten, einen Termin oder ein Gespräch zu vereinbaren, deinen Gutschein zu gestalten und zu verschicken und zu entscheiden, ob wir dir einen Ausbildungsplatz anbieten. Grundlage: die Vorbereitung oder Erfüllung eines Vertrags, um die du uns bittest.

Über deine Bewerbung, deine Anfrage und deine Bestellung entscheidet immer ein Mensch, nie ein Programm allein. Der KI-Assistent Claude hilft uns beim Lesen, entscheiden tun wir.

5. WhatsApp

Der grösste Teil unseres Kontakts läuft über WhatsApp: Terminabsprachen, Rückfragen zur Bewerbung, Fotos deines Motivs und Fragen zur Heilung deines Tattoos. Anbieterin ist WhatsApp Ireland Ltd. in Irland, ein Unternehmen der Meta-Gruppe mit Sitz in den USA.

  • Die Inhalte deiner Nachrichten sind laut WhatsApp Ende-zu-Ende verschlüsselt.
  • Die Verbindungsdaten kann Meta trotzdem auswerten: dass du uns schreibst, wann und wie oft.
  • Speichern wir deine Nummer als Kontakt, kann WhatsApp sie mit unserem Adressbuch abgleichen.

Willst du das nicht, schreib uns eine E-Mail. Du bekommst darüber genau dieselbe Antwort. Grundlage für WhatsApp ist dein Einverständnis: Du entscheidest, ob du uns dort schreibst.

Schickst du uns Fotos deiner heilenden Haut oder schreibst du über Beschwerden, sind das Gesundheitsdaten. Wir nutzen sie nur, um dir bei der Nachsorge zu helfen. Dabei hilft uns unser KI-Assistent Claude: Er liest deine WhatsApp-Nachrichten und Fotos mit, auch die zur Heilung, damit wir dir schneller und genauer antworten können. Entscheiden tun immer wir. Claude stammt von Anthropic (Irland), das die Inhalte auch in den USA bearbeitet (siehe Abschnitte 8 und 9). Willst du das nicht, schreib uns im Chat «ohne KI», jederzeit. Ab dann liest Claude deinen Chat nicht mehr. Dein Tattoo und deine Nachsorge bekommst du genau gleich.

Schreibst du uns auf Instagram, gilt dasselbe. Anbieterin ist dort Meta Platforms Ireland Ltd.

6. Wenn du bei uns lernst oder dich tätowieren lässt

Ausbildungsvertrag und Rechnung

Für deinen Vertrag brauchen wir deinen Namen, deine Adresse, deine Kontaktangaben und die Angaben zur Zahlung. Bist du unter 18, stehen im Vertrag auch Name und Adresse eines Elternteils.

Verträge erstellen wir mit dem Gestaltungsprogramm Canva. Verträge und Rechnungen verschicken wir per E-Mail über Gmail.

Ratenzahlung über HeyLight

Zahlst du dein Tattoo oder deine Ausbildung in Raten, schliesst du einen Kreditvertrag direkt mit der HeyLight AG in Zürich. HeyLight fragt die Angaben, die es dafür braucht, selbst bei dir ab und entscheidet selbst. Wählst du HeyLight, geben wir HeyLight die dafür nötigen Angaben weiter: Wir laden den Kreditvertrag, den du unterschrieben hast, im Händlerportal von HeyLight hoch. Von HeyLight erfahren wir, ob die Finanzierung bewilligt ist und wann ausbezahlt wird. Was HeyLight mit deinen Daten macht, steht in seiner eigenen Datenschutzerklärung.

Gesundheitsbogen im Studio

Vor einem Tattoo füllst du einen Gesundheitsbogen aus, zum Beispiel zu Allergien, Medikamenten, Schwangerschaft oder Vorerkrankungen. Das sind besonders schützenswerte Personendaten (Art. 5 lit. c DSG). Bist du unter 18, steht auf dem Bogen auch das Einverständnis eines Elternteils mit Name und Unterschrift.

Wir brauchen sie nur für deine Sicherheit und für die Hygiene. Grundlage ist deine ausdrückliche Einwilligung auf dem Bogen. Den Bogen selbst geben wir unserem KI-Assistenten nicht. Was du uns per WhatsApp schickst, liest er mit (siehe Abschnitt 5). Die Bögen liegen gemeinsam in unserem Studio. Sehen können sie die drei Firmen, die dort tätowieren: «Dönz, ink in spirit tattoos», «Doroshenko, Aquasia Tattoos» und «Siarnacka Aleksandra tattoo» (siehe Abschnitt 1). Alle drei nutzen die Bögen nur für deine Sicherheit und die Hygiene. Keine Werbung, keine Auswertung, keine Weitergabe.

Fotos und Videos

Aufnahmen, auf denen du zu erkennen bist, zeigen wir nur mit deiner Einwilligung. Sie ist freiwillig. Du kannst sie jederzeit für die Zukunft zurückziehen. Was schon gedruckt ist oder als Anzeige läuft, können wir nicht in jedem Fall zurückholen; neue Verwendungen lassen wir sein.

7. Messung und Werbung

Wir messen auf zwei Arten. Die eine zählt nur, wie viele Menschen eine Seite überhaupt ansehen — ohne Cookie, ohne Namen und ohne dein Okay. Sie steht unten unter «Reichweitenzählung ohne Cookie». Alles andere — Statistik und Werbung mit Google und Meta — hängt davon ab, wo du bist. In der Schweiz messen wir mit Meta, solange du nicht ablehnst: Beim ersten Besuch sagt dir das ein kleiner Hinweis unten auf der Seite, mit «OK» und «Ablehnen oder einstellen». Dort kannst du alles ablehnen. Google lädt auch in der Schweiz erst, wenn du zustimmst; «OK» im Hinweis ist diese Zustimmung, zu Messung und personalisierter Werbung durch Google. Anderswo, oder wenn wir nicht sicher erkennen, dass du in der Schweiz bist, passiert nichts davon ohne dein Okay; dort fragt dich eine Leiste, in der Ablehnen gleich einfach ist wie Annehmen. Die Leiste erscheint auf der Startseite, der Studio- und der Akademieseite, im Bewerbungsformular und auf den Danke-Seiten nach einer Bewerbung oder Beratungsanfrage. Dafür prüfen wir auf unserem eigenen Server, ob deine IP-Adresse zur Schweiz gehört. Wir speichern sie dabei nicht und fragen keinen fremden Dienst. Statistik (Google Analytics) und Marketing (Google Ads, Meta-Pixel) kannst du getrennt zulassen. Google Analytics und Google Ads laufen über dasselbe Google-Tag. Wir laden sie deshalb nur, wenn du beidem zustimmst.

Das Fenster stammt aus einer freien Programmbibliothek (vanilla-cookieconsent), die auf unserem eigenen Server liegt. Deine Wahl speichert es in deinem Browser, in einem Cookie namens «senua_einwilligung», 182 Tage lang, damit wir nicht bei jedem Besuch neu fragen. Ändern kannst du sie jederzeit über «Cookie-Einstellungen» unten auf diesen Seiten oder hier in der Datenschutzerklärung. Löschst du das Cookie, fragt das Fenster beim nächsten Besuch neu.

Wann das Fenster erscheint und was du darin wählst, halten wir auf unserem Server fest: mit Datum, Uhrzeit und der Fassung des Fensters, die in diesem Moment online war. So sehen wir, wie oft zugestimmt wird, und können die Zustimmung belegen, wie Google es verlangt. Das Zählskript speichert keine IP-Adresse und keine Kennung und setzt kein Cookie; über die Uhrzeit liesse sich ein Eintrag aber mit dem Zugriffsprotokoll von Hostpoint einer IP-Adresse zuordnen – das tun wir nicht.

Was das für deine Daten heisst

In der Schweiz lädt der Meta-Pixel, solange du nicht abgelehnt hast, und setzt dabei das Cookie «_fbp», nach einem Klick auf eine Anzeige auch «_fbc». Das «_fbp» setzt unter Umständen auch unser eigener Server (siehe Messung über unseren eigenen Server). Die Messwerkzeuge von Google laden erst, wenn du «OK» tippst oder Google in den Einstellungen zulässt; vorher geht nichts an Google. Wir stützen uns dabei auf unser überwiegendes Interesse, zu wissen, welche Werbung wirkt (Art. 31 DSG), und darauf, dass wir dich beim ersten Besuch informieren und du jederzeit ablehnen kannst (Art. 45c FMG). Lehnst du ab, lädt der Pixel nicht mehr: Wir löschen seine Cookies, laden die Seite einmal neu, geben die Klick-Kennung aus der Anzeige nicht weiter und melden Meta weder deine Bewerbung noch, welche Seiten du aufgerufen hast. Was vor deinem Nein schon an Meta ging, zum Beispiel dass du die Seite aufgerufen hast, können wir nicht zurückholen.

Ausserhalb der Schweiz, oder wenn wir es nicht sicher erkennen, setzen wir Cookies und ähnliche Techniken für Statistik und Werbung erst, wenn du zugestimmt hast. Der Meta-Pixel lädt bis dahin gar nicht.

Stimmst du zu — bei Meta in der Schweiz schon, solange du nicht ablehnst —, erhalten Google Ireland Limited und Meta Platforms Ireland Limited Angaben zu deinem Besuch — darunter IP-Adresse, Browserkennung, besuchte Seiten und ausgelöste Ereignisse. Meta bekommt dabei auch Angaben aus unseren Formularen, unkenntlich gemacht, und zwar auf zwei Wegen: über den Pixel in deinem Browser und — beim Bewerbungsformular — über unseren eigenen Server. Beides steht weiter unten. Verarbeitet wird das auch in den USA; welche Länder das sind und worauf wir uns stützen, steht in Abschnitt 9.

Wir halten zu jeder Zustimmung Datum, Uhrzeit, den gezeigten Text und deine Wahl fest, damit wir sie belegen können; du kannst deine Wahl jederzeit über «Cookie-Einstellungen» in der Fusszeile ändern oder widerrufen.

Reichweitenzählung ohne Cookie

Wir müssen wissen, wie viele Menschen unsere Seiten überhaupt ansehen — sonst sagt keine andere Zahl etwas aus. Dafür meldet jede Seite beim Aufruf einmal an unseren eigenen Server: welche Seite du geöffnet hast, ob du über eine Anzeige, über einen Link von einer anderen Website oder direkt gekommen bist, und ob dein Bildschirm schmaler als 700 Pixel ist (Handy) oder breiter. Das läuft auf der Startseite, der Studio- und der Akademieseite, im Bewerbungsformular, im Formular für die Gutschein-Bestellung und für die Beratung, auf den beiden Danke-Seiten und auf Impressum, AGB und dieser Seite.

Dafür fragen wir dich nicht, weil dabei nichts auf deinem Gerät gespeichert und nichts daraus ausgelesen wird: kein Cookie, kein Browserspeicher, keine Kennung. Damit wir denselben Besuch nicht mehrfach zählen, macht unser Server aus deiner IP-Adresse und deiner Browserkennung eine Prüfsumme mit einem Schlüssel, der jeden Tag neu ist; die alten Schlüssel löschen wir nach zwei Tagen. Die IP-Adresse selbst speichern wir nicht. Aus deinen Formularen geht dabei nichts mit, kein Name und keine Adresse. Die Zählung bleibt auf unserem Server in der Schweiz — an Google, Meta oder sonst jemanden geht davon nichts. Grundlage ist unser Interesse daran, zu wissen, ob unsere Seiten gelesen werden.

Was Google und Meta selbst damit tun

Stimmst du zu — bei Meta in der Schweiz schon, solange du nicht ablehnst —, setzen Google und Meta eigene Cookies in deinem Browser. Damit ordnen sie Besuche und Anfragen einer Anzeige zu und zeigen dir personalisierte Werbung von uns. Beide verknüpfen das mit Daten, die sie von anderen Websites und aus deinem Konto bei ihnen haben, und nutzen es auch für eigene Zwecke, zum Beispiel um ihre Werbung zu verbessern. Dafür sind Google und Meta selbst verantwortlich. Was sie damit tun, steht in ihren Datenschutzerklärungen: policies.google.com/privacy und facebook.com/privacy/policy.

Google Analytics 4

Anbieterin
Google Ireland Ltd., Irland. Muttergesellschaft Google LLC, USA
Was sie bekommt
welche Seiten du ansiehst, wie lange und wie weit du scrollst, woher du kommst, dein Gerät und dein ungefährer Standort. Dazu, ob du den Preis angesehen, WhatsApp oder den Link zur Bewerbung angetippt, das Bewerbungsformular geöffnet, eine Bewerbung oder Beratungsanfrage abgeschickt oder einen Gutschein bestellt hast, beim Gutschein mit Betrag und Währung. Deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, deine Nummer und die Angaben zur beschenkten Person bekommt sie nie
Wozu
damit wir sehen, was auf der Seite hilft und was nicht

Google Ads

Anbieterin
Google Ireland Ltd., Irland. Muttergesellschaft Google LLC, USA
Was sie bekommt
welche der messenden Seiten du aufrufst und ob du eine Bewerbung oder eine Beratungsanfrage abgeschickt hast
Wozu
damit wir sehen, welche Anzeige wirkt, und dir personalisierte Werbung von uns zeigen können

Google Ads durchsucht unsere Seiten selbst nach Angaben, die wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Name oder Adresse aussehen. Schickst du ein Formular ab, übermittelt Google diese Angaben verschlüsselt an Google Ads, um deine Anfrage der Anzeige zuzuordnen, über die du gekommen bist. Wir haben das am 16.09.2026 gemessen: Der Kanal ist aktiv und greift auf das E-Mail-Feld zu. Eine echte Angabe haben wir dabei nicht hinausgehen sehen, weil wir mit einer ungültigen Testadresse gemessen haben. An Google gibt unser eigener Code von sich aus nichts aus deinen Formularen weiter. An Meta schon: Schickst du eine Bewerbung ab, meldet das seit dem 23. September 2026 auch unser eigener Server, und er gibt dabei unkenntlich gemachte Angaben aus dem Formular mit. Das steht unten unter «Messung über unseren eigenen Server». Beim Meta-Pixel im Browser ist zusätzlich der automatische Abgleich von elf Feldern eingerichtet; ob er dabei Angaben aus unseren Formularen ausliest, haben wir nicht beobachtet.

Meta-Pixel (Facebook und Instagram)

Anbieterin
Meta Platforms Ireland Ltd., Irland. Muttergesellschaft Meta Platforms Inc., USA
Was sie bekommt
welche der messenden Seiten du aufrufst, welche Knöpfe du antippst, ob du den Preis angesehen, das Bewerbungsformular geöffnet oder WhatsApp angetippt hast, und ob du eine Bewerbung oder eine Beratungsanfrage abgeschickt hast. Füllst du unser Formular für eine Bewerbung, eine Beratung oder einen Gutschein aus, liest der Pixel ausserdem diese Angaben aus den Feldern, soweit es sie dort gibt: E-Mail-Adresse, Vorname, Nachname, Geschlecht, Telefonnummer, Ort, Kanton oder Region, Postleitzahl, Geburtsdatum, Land und eine Kennnummer. Er schickt sie Meta unkenntlich gemacht (gehasht). Meta gleicht sie mit den Angaben in Facebook- und Instagram-Konten ab, erkennt so, ob du dort ein Konto hast, ordnet deine Einsendung einer Anzeige zu und verbessert damit die Werbung. Tippst du auf «Gutschein bestellen», kann Meta so erfahren, dass du den Knopf angetippt hast, und aus dem Formular deine E-Mail-Adresse sowie Name und Adresse der beschenkten Person bekommen. In der Schweiz passiert das, solange du nicht abgelehnt hast; anderswo nur mit deiner Zustimmung zu Marketing
Wozu
damit wir sehen, welche Anzeige auf Facebook und Instagram wirkt, und dir personalisierte Werbung von uns zeigen können

Messung über unseren eigenen Server (Meta)

Seit dem 23. September 2026 meldet nicht mehr nur dein Browser an Meta, sondern auch unser eigener Server. Meta nennt diesen Weg «Conversions API». Der Grund: Viele Browser blockieren den Pixel, und dann sehen wir nicht mehr, welche Anzeige wirkt.

Das betrifft die Akademieseite, das Bewerbungsformular und die Beratungsanfrage des Studios. Gemeldet werden: dass du die Akademieseite aufgerufen und den Preisabschnitt angesehen hast, dass die Seite des Bewerbungsformulars aufgerufen wurde, dass du das Formular geöffnet hast, dass du eine Bewerbung abgeschickt hast, und dass du eine Beratung angefragt hast. Auf allen übrigen Seiten meldet weiterhin nur dein Browser. Wann unser Server meldet:

  • Mit deinem Okay im Cookie-Hinweis: alle sechs Ereignisse.
  • Ohne Okay, in der Schweiz: dass du die Akademieseite aufgerufen hast, dass du die Bewerbungsseite aufgerufen hast, dass du den Preisabschnitt auf der Akademieseite angesehen hast, und dass du das Bewerbungsformular geöffnet hast — und nur, wenn deine Verbindung aus der Schweiz kommt.

    Bei diesen vier Meldungen gehen mit: deine IP-Adresse, deine Browserkennung, die beiden Meta-Cookies «_fbp» und «_fbc», die Klick-Kennung aus dem Link der Anzeige, die Adresse der Seite, auf der du warst, und das Land «Schweiz».

    Aus dem Formular geht dabei nichts mit: kein Name, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer, kein Ort, keine Postleitzahl, kein Kanton, keine Kennnummer und kein Geburtsdatum.

    Dass du eine Bewerbung abgeschickt hast, melden wir ohne dein Okay nur, wenn du im Formular zusätzlich die Schweiz angibst und eine Postleitzahl, die wir als schweizerische erkennen; dann gehen deine E-Mail-Adresse, deine Telefonnummer, dein Vorname, dein Nachname, dein Ort, deine Postleitzahl, das Land, eine Kennnummer der Bewerbung und der Kanton mit, den wir aus deiner Postleitzahl ableiten, wenn sie eindeutig zu einem Kanton gehört — alle diese Angaben nur als Prüfsumme, aus der man sie nicht zurückrechnen kann, nie im Klartext. Dein Geburtsdatum geht ohne dein Okay nie mit.

    Lehnst du später im Cookie-Hinweis ab, melden wir von diesem Zeitpunkt an nichts mehr, und wir löschen die Meldungen, die noch bei uns warten und die wir deinem Browser zuordnen können. Eine Meldung, die schon bei Meta ist, kommt nicht zurück, und eine, die wir deinem Browser nicht mehr zuordnen können, erreicht dein Nein nicht.

    Wozu: damit wir sehen, welche Werbung zu Bewerbungen führt, und die Richtigen erreichen. Wir stützen uns dabei auf unser überwiegendes Interesse (Art. 31 DSG).

  • Ohne Okay, ausserhalb der Schweiz: nur, wenn du im Formular das Kästchen dazu selbst ankreuzt. Das ist deine Einwilligung.
  • Nie, wenn du im Cookie-Hinweis abgelehnt oder im Formular «Nicht melden» angekreuzt hast. Dann geben wir auch die Klick-Kennung aus der Adresse der Anzeige nicht weiter. Ablehnen kannst du auch jederzeit per Mail an uns.

Die Meldung ist nie Bedingung für deine Bewerbung.

Immer dabei
deine IP-Adresse und deine Browserkennung, im Klartext. Meta verlangt sie, sonst nimmt es die Meldung nicht an. Dazu die beiden Meta-Cookies «_fbp» und «_fbc», wenn es sie in deinem Browser gibt; «_fbp» setzen wir nötigenfalls selbst (siehe unten). Ausserdem die Klick-Kennung aus der Adresse, wenn du über eine Anzeige gekommen bist («fbclid»), und die Adresse der Seite, auf der du warst. Deine Browserkennung und die Adresse der Seite schreiben wir seit dem 30. September 2026 auch in unser eigenes Protokoll auf unserem Server — deine IP-Adresse nicht (siehe weiter unten)
Nur beim Abschicken der Bewerbung
deine E-Mail-Adresse, deine Telefonnummer, dein Vorname, dein Nachname, dein Ort, deine Postleitzahl, der Kanton, den wir aus deiner Postleitzahl ableiten, das Land und eine Kennnummer der Bewerbung; dein Geburtsdatum nur mit deinem Okay. Diese Angaben gehen ausschliesslich unkenntlich gemacht hinaus (als SHA-256-Prüfsumme), nie im Klartext. Meta gleicht sie mit den Angaben in Facebook- und Instagram-Konten ab und ordnet deine Bewerbung der Anzeige zu, über die du gekommen bist
Nie dabei
deine Motivation, dein Beruf, deine Strasse, deine Klassenwahl, deine Angaben zur Zahlung und alles Übrige aus dem Formular
Doppelt gezählt wird nichts
Browser und Server melden dasselbe Ereignis mit derselben Kennung. Meta führt beides zusammen

Das Cookie «_fbp» setzen wir seit dem 29. September 2026 auch selbst. Fehlt es in deinem Browser — etwa weil du es gelöscht hast oder weil dein Browser den Meta-Pixel blockiert —, setzt es unser eigener Server beim Aufruf der Akademieseite und der Bewerbungsseite. Darin stehen nur der Zeitpunkt und eine Zufallszahl; es sagt nichts über dich. Meta erkennt daran, dass unsere Meldung und die deines Browsers vom selben Browser stammen. Ist schon ein «_fbp» da, lassen wir es unverändert; nur einen kaputten Wert ersetzen wir. Hast du im Cookie-Hinweis abgelehnt, setzt unser Server es nicht. Hast du Marketing zugelassen, setzt er es. Hast du noch nichts entschieden, setzt er es nur, wenn deine Verbindung aus der Schweiz kommt; kommt sie von ausserhalb der Schweiz, setzt er es nicht. Wir setzen es mit einer Laufzeit von 90 Tagen, und es verschwindet zusammen mit den anderen Marketing-Cookies, sobald du deine Zustimmung unter «Cookie-Einstellungen» zurückziehst.

Damit die Meldung auch ankommt, wenn Meta gerade nicht erreichbar ist, legen wir sie zuerst als Auftrag auf unserem eigenen Server in der Schweiz ab. In diesem Auftrag stehen die Angaben von oben. In der Regel geht er innert Minuten hinaus; spätestens nach 47 Stunden löschen wir ihn — auch dann, wenn das Abschicken nie geklappt hat.

Seit dem 30. September 2026 halten wir auf unserem Server in der Schweiz auch fest, was diese Messung tut. Je Meldung eine Zeile: der Zeitpunkt, der Name des Ereignisses, die Adresse der Seite, auf der du warst, deine Browserkennung, ob deine Verbindung aus der Schweiz kam, und der Grund, warum wir die Meldung zugelassen oder abgewiesen haben. Deine IP-Adresse steht dort nicht — nur «Schweiz» oder «anderes Land». Aus dem Formular steht dort nichts: bei einer abgeschickten Bewerbung halten wir nur fest, welche Felder mitgegangen sind, nie was darin stand. Diese Zeilen bleiben bei uns, gehen an niemanden weiter, auch nicht an Meta, und wir löschen sie nach 30 Tagen.

Warum wir das überhaupt aufschreiben: Ende September 2026 haben unsere eigenen Prüfprogramme, die stündlich nachsehen, ob die Website noch läuft, selbst Meldungen an Meta ausgelöst — und wir haben einen halben Tag gebraucht, um das überhaupt zu bemerken, weil wir keine Aufzeichnung davon hatten. Ohne diese Zeilen sehen wir nicht, ob unsere eigene Messung richtig arbeitet.

Bereiten wir eine Meldung an Meta vor, ohne dass du im Cookie-Hinweis zugestimmt hast, setzen wir dabei ein Cookie «senua_widerruf» mit einer Zufallszahl. Das passiert in zwei Fällen. Kommst du aus der Schweiz und hast im Cookie-Hinweis noch nichts entschieden, setzen wir es schon beim Aufruf der Akademieseite und der Bewerbungsseite. Und kreuzt du ausserhalb der Schweiz im Bewerbungsformular das Kästchen an, mit dem du die Meldung erlaubst, setzen wir es beim Abschicken. Das Cookie sagt nichts über dich, und nur unser Server kann es lesen. Wir brauchen es einzig, um eine noch wartende Meldung wiederzufinden und zu löschen, wenn du nachher ablehnst. Hast du im Cookie-Hinweis schon zugestimmt oder schon abgelehnt, setzen wir es nicht. Solange du im Cookie-Hinweis nichts entschieden hast und dieses Cookie in deinem Browser fehlt, melden wir gar nichts an Meta. Es verschwindet, sobald dein Nein bei uns ankommt, spätestens nach 47 Stunden.

Nimmst du deine Zustimmung zu Marketing unter «Cookie-Einstellungen» zurück, löschen wir sofort die Aufträge, die noch bei uns warten und die wir deinem Browser zuordnen können. Zuordnen können wir sie über zwei Dinge: über die Nummer deiner Einwilligung, wenn du vorher zugestimmt hattest, und über die Zufallszahl im Cookie «senua_widerruf». Fehlt beides in deinem Browser — etwa weil du deine Cookies gelöscht hast oder ein anderes Gerät benutzt —, findet dein Nein den wartenden Auftrag nicht mehr; er geht dann noch hinaus. Wir sagen dir das offen, weil wir den Auftrag sonst nur über deine IP-Adresse suchen könnten und damit die Meldungen fremder Leute mitlöschen würden, die dieselbe Adresse benutzen. Ein Auftrag geht in der Regel innert fünf Minuten hinaus; was in diesem Moment schon bei Meta ist, können wir nicht mehr zurückholen. Damit danach kein weiterer Auftrag entsteht und keiner der verbliebenen noch hinausgeht, merken wir uns deinen Widerruf 47 Stunden lang — als bis zu zwei Prüfsummen, eine der Nummer deiner Einwilligung und eine der Zufallszahl aus dem Cookie «senua_widerruf», ohne etwas über dich.

Empfängerin ist Meta Platforms Ireland Limited in Irland; sie gibt die Daten an Meta Platforms, Inc. in den USA weiter (siehe Abschnitt 9). Grundlage ist in der Schweiz ohne dein Okay unser überwiegendes Interesse (siehe oben), sonst deine Einwilligung, die du jederzeit für die Zukunft zurücknehmen kannst.

Werbung über Meta

Wir verwenden die Angaben aus dem Bewerbungsformular (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) auch, um über Meta Platforms Ireland Ltd. Menschen zu erreichen, die unseren bisherigen Bewerberinnen und Bewerbern ähnlich sind, und um Personen auszuschliessen, die bereits bei uns in Ausbildung sind. Die Angaben werden dafür vor der Übermittlung in einen unumkehrbaren Zahlenwert umgewandelt (SHA256); Meta kann daraus keine Klarnamen lesen und löscht sie nach dem Abgleich. Irland bietet als EU-Staat einen angemessenen Datenschutz. Du kannst dieser Verwendung jederzeit widersprechen und die Löschung verlangen, unter cyrill.inkinspirit@gmail.com — auf deine Bewerbung hat das keinen Einfluss.

8. Wer deine Daten sonst bekommt

Das ist die vollständige Liste. Die meisten arbeiten in unserem Auftrag. HeyLight, WhatsApp, Anthropic und OpenAI sind für ihren Teil selbst verantwortlich.

Hostpoint AG
Rapperswil-Jona, Schweiz. Website, Formulare, gespeicherte Bewerbungen, Beratungsanfragen und Gutschein-Bestellungen, Nachweis deiner Cookie-Wahl, Reichweitenzählung und die Aufträge an Meta, solange sie bei uns liegen (siehe Abschnitt 7)
Google (Gmail, Kalender und Meet)
Google Ireland Ltd., Irland, und Google LLC, USA. Unser E-Mail-Postfach, unser Kalender und unsere Videocalls: Formular-Mails, Verträge, Rechnungen, Einladungen zu Gesprächen, Beratungen und Online-Meetings per Video
Doroshenko, Aquasia Tattoos
Anastasiia Doroshenko, Siebnen, Schweiz. Wir bilden in der Akademie gemeinsam aus. Sie wird zu Bewerbungsgesprächen eingeladen und sieht dabei deinen Namen und deine E-Mail-Adresse
Die anderen Firmen im Studio
Doroshenko, Aquasia Tattoos und Siarnacka Aleksandra tattoo, Siebnen, Schweiz (siehe Abschnitt 1). Tätowiert dich eine von ihnen, geben wir ihr weiter, was sie für deinen Termin braucht: deine Anfrage und deine Kontaktangaben. Deinen Gesundheitsbogen können alle drei Firmen im Studio sehen, nur für deine Sicherheit und die Hygiene (siehe Abschnitt 6)
Google Drive
Google Ireland Ltd., Irland, und Google LLC, USA. Sicherungskopie unserer Arbeitsunterlagen, darunter Notizen zu Bewerbungen
KI-Assistent Claude
Anthropic Ireland, Limited, Irland, als eigene Verantwortliche. Hilft uns beim Lesen und Beantworten von Bewerbungen, Anfragen, E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, beim Vereinbaren von Terminen und beim Erstellen von Verträgen und Rechnungen. Sieht dabei, was darin steht: Namen, Kontaktangaben, Nachrichten und Fotos, Bewerbungstexte, Termin- und Vertragsdaten. Das gilt auch für Fotos und Nachrichten zur Heilung deines Tattoos, ausser du hast uns «ohne KI» geschrieben (siehe Abschnitt 5). Anthropic bearbeitet die Inhalte auch in den USA (siehe Abschnitt 9). Die Einstellung, mit der Anthropic die Inhalte zum Trainieren neuer Modelle verwenden dürfte, ist in unserem Konto abgeschaltet
KI-Assistent Codex
OpenAI Ireland Limited, Irland, als eigene Verantwortliche. Hilft uns beim Bearbeiten von Fotos für diese Website und bei einzelnen Aufgaben, für die er in unserem E-Mail-Postfach sucht. Sieht dabei die Fotos und die E-Mails, die er für die Aufgabe öffnet
WhatsApp
WhatsApp Ireland Ltd., Irland, und Meta Platforms Inc., USA. Nachrichten mit uns
Canva
Canva Pty Ltd, Australien. Erstellen der Ausbildungsverträge
HeyLight AG
Seefeldstrasse 18, 8008 Zürich, Schweiz. Ratenzahlung für dein Tattoo oder deine Ausbildung, als eigene Verantwortliche. Wählst du HeyLight, geben wir HeyLight die dafür nötigen Angaben weiter: deinen unterschriebenen Kreditvertrag
Google Analytics, Google Ads, Meta-Pixel
Google nur mit deiner Zustimmung; der Meta-Pixel in der Schweiz, solange du nicht ablehnst, anderswo nur mit Zustimmung; siehe Abschnitt 7
Unsere Treuhänderin
Schweiz. Buchhaltung und Steuern: sieht Rechnungen und Zahlungsbelege mit Namen, Adresse und Betrag
Banken
Zahlst du eine Rechnung, sehen deine und unsere Bank die Zahlung
Die Schweizerische Post AG
Bern, Schweiz. Versand deines Gutscheins: Name und Adresse auf dem Umschlag
Behörden
nur wenn uns das Gesetz dazu verpflichtet

9. In welchen Ländern Daten liegen

Das Gesetz verlangt, dass wir dir die Staaten nennen (Art. 19 Abs. 4 DSG). Hier sind sie:

Schweiz
Hostpoint, HeyLight, die Post, unsere Treuhänderin. Schweizer Recht, keine Übermittlung ins Ausland
Irland (EU)
Google Ireland, Meta Platforms Ireland, WhatsApp Ireland, Anthropic Ireland, OpenAI Ireland. Vom Bundesrat als angemessen geschützt anerkannt
USA
Google LLC und Meta Platforms, Inc. Beide sind unter dem Swiss-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert (Google geprüft am 14. September 2026, Meta am 25. September 2026, jeweils auf dataprivacyframework.gov). Für so zertifizierte Unternehmen anerkennt der Bundesrat seit dem 15. September 2024 einen angemessenen Schutz (Anhang 1 DSV). Anthropic und OpenAI bearbeiten Daten auch in den USA und stützen sich dafür auf Standardvertragsklauseln
Australien und weitere Länder
Canva Pty Ltd, Australien, für das Erstellen der Ausbildungsverträge. Für Australien hat der Bundesrat keinen angemessenen Datenschutz festgestellt. Canva hat sich deshalb in seinem Vertrag zur Auftragsbearbeitung, der mit Canvas Nutzungsbedingungen für jedes Konto gilt, zu den Standardvertragsklauseln der EU verpflichtet, angepasst an das Schweizer Recht (Art. 16 Abs. 2 Bst. d DSG)

Zu den USA im Klartext: Behörden dort können unter US-Recht auf Daten zugreifen, die in den USA liegen. Dagegen hilft kein Vertrag. Lehnst du die Messung ab, gehen deutlich weniger Daten dorthin.

10. Wie lange wir aufbewahren

Ausbildungsvertrag, Rechnungen und Buchungsbelege
10 Jahre, weil das Gesetz es verlangt (Art. 958f OR)
Angaben zu deinen Zertifikaten
für Referenzauskünfte, solange du nicht widersprichst
Leistungsnachweise für das Fähigkeitszeugnis
bis 24 Monate nach Ausbildungsbeginn; so lange kannst du das Fähigkeitszeugnis beantragen
Alles Übrige aus deiner Ausbildung
bis zum Ende von Ausbildung und Karrierebegleitung. Danach löschen wir es, soweit keine gesetzliche Pflicht besteht
Bewerbungen ohne Vertrag
auf unserem Server 24 Monate nach Eingang, danach werden sie gelöscht. Die E-Mail-Kopie und unsere Notizen dazu löschen wir nicht automatisch. Verlangst du es, löschen wir alles sofort
Beratungsanfragen
bis wir sie für Beratung, Termin und Rückfragen nicht mehr brauchen, auf unserem Server spätestens nach 24 Monaten (zur E-Mail-Kopie siehe Abschnitt 4)
Gutschein-Bestellungen
10 Jahre ab Ende des Geschäftsjahres, weil sie Buchungsbelege sind (Art. 958f OR), die technischen Angaben daraus nach 90 Tagen. Vom Spamschutz aussortierte Einsendungen: 90 Tage nach Eingang
Meldungen an Meta von unserem Server
höchstens 47 Stunden, dann löschen wir den Auftrag mit deinen Angaben in jedem Fall (siehe Abschnitt 7)
Reichweitenzählung
die Tagesschlüssel löschen wir nach zwei Tagen. Danach lässt sich keine Zeile mehr einem Gerät zuordnen
Anfragen ohne Folge
bis die Sache erledigt ist
Gesundheitsbogen
so lange, wie es für Rückfragen zu deinem Tattoo nötig ist

11. Was du verlangen kannst

Auskunft
welche Daten wir über dich haben. Kostenlos, in der Regel innert 30 Tagen (Art. 25 DSG)
Berichtigung
Falsches wird korrigiert (Art. 32 DSG)
Löschung
Wir löschen, was wir nicht mehr aufbewahren müssen
Einschränkung
Wohnst du in der EU, kannst du verlangen, dass wir deine Daten nur noch eingeschränkt bearbeiten, zum Beispiel solange wir prüfen, ob sie stimmen (Art. 18 DSGVO)
Herausgabe
deine Daten in einem gängigen Format, zum Mitnehmen (Art. 28 DSG)
Widerspruch
gegen eine Bearbeitung, die auf unserem Interesse beruht
Widerruf
jede Einwilligung, für die Zukunft

Eine E-Mail mit dem Stichwort «Auskunft» genügt. Damit wir niemandem fremde Daten geben, fragen wir dich vielleicht nach einer Angabe, die nur du kennst.

Kommst du mit uns nicht weiter, kannst du dich beim Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) in Bern melden: edoeb.admin.ch. Wohnst du in der EU, auch bei der Datenschutzbehörde deines Landes.

12. Sicherheit

Die Website läuft nur verschlüsselt (HTTPS), der Server steht in der Schweiz. Zugang zu Bewerbungen und Gesundheitsbögen hat nur, wer sie für die Arbeit braucht. Absolute Sicherheit kann niemand versprechen, aber wir tun, was zumutbar ist.

13. Änderungen

Ändert sich etwas, passen wir diese Erklärung an. Oben steht immer das Datum der gültigen Fassung.